Gartengestaltung

Selbstverständlich gilt eine immergrüne Hecke an erster Stelle als Sichtschutz und ‘grüne Mauer’. Eine immergrüne Hecke kann aber auch ein schöner Blickfang sein und somit als Schmuckstück gelten. Mit einer immergrünen Hecke können Sie Ihren Garten klassisch, modern und natürlich gestalten. In dieser Hinsicht sollten Sie wissen, wie man räumlich den Garten aufteilt und somit gestalterische Akzente in den Garten einbringt.

Wie teile ich mein Grundstück ein?

Die Einteilung Ihres Gartens hängt an erster Stelle natürlich mit Ihren Wünschen und Präferenzen zusammen. Zur Inspiration können Sie hier schon ein paar Tipps lesen. Bei der Gartengestaltung werden oft Flächen geformt, die den Garten strukturieren. Zudem werden Räume voneinander getrennt und unterschiedlich genutzt. Das gilt zum Beispiel für einen Kräutergarten, aber auch für einen Garten mit Terrasse oder mit einem Teich. Überlegen Sie sich deswegen, welche Flächen Sie bevorzugen und machen Sie eine Skizze davon. Wenn Sie mehr erfahren wollen, dann klicken Sie auf Gartenideen mit immergrünen Hecken oder auf Hecke als Grundstücksgrenze: gibt es Regeln?

Wenn Sie den Garten so gestalten, dass man ihn nicht mit einem Blick erfassen kann, dann wird ein Garten dadurch spannender. In diesem Sinne könnte hinter einem Strauch oder einer Biegung zum Beispiel etwas versteckt sein und zudem könnte man optisch den Eindruck haben, dass der Garten doppelt so groß wirkt. Falls Sie einen größeren Garten haben, können Sie die einzelnen Gartenräume gut miteinander in Verbindung bringen. Zum Beispiel mit Efeubögen, Spalieren oder einer Säule aus Hainbuchen. Wenn Sie mehr erfahren wollen, dann klicken Sie auf Wissenswertes zum Efeu oder auf Gartengestaltung. Ist die Hainbuche eine immergrüne Pflanze?

Wussten Sie übrigens schon, dass kleine Gärten größer wirken, wenn ein geschwungener Weg hinter einer Hecke verschwindet? Geschwungene Formen sind zudem ideal, wenn Sie ein kleines oder schmales Grundstück haben. Die geschwungenen Formen sollten dann an der langen Seite des Gartens auslaufen.

Verschiedene Gartenstile

Jeder hat schon einmal von einem klassischen oder modernen Garten gehört, aber wie unterscheiden sich diese Gartenstile eigentlich voneinander? Ein klassischer Garten wird oft nach Spiegelbild angeordnet. Dieser Garten kennzeichnet sich durch regelmäßige Muster, gerade Linien und geometrische Formen. Ein klassischer Garten strahlt Ruhe aus und wirkt sehr harmonisch.

Der moderne Garten kennzeichnet sich ebenfalls durch klare Linien und Formen. Diese Linien und Formen werden oft nicht exakt spiegelbildlich eingesetzt, wodurch Spannung und spielerische Elemente erzeugt werden. Selbstverständlich können Sie einen modernen Garten auch mit klassischen Elementen, wie Buchsbaumkugeln abwechseln. Das sieht sehr interessant und modern aus. Klicken Sie auf Formschnitt oder auf immergrüne Hecke schneiden, wenn Sie mehr erfahren wollen.

In einem natürlichen Garten findet man oft geschwungene Wege oder Blumenbeete zurück. Wenn Sie eine Rasenfläche haben, können Sie einen kurvigen Weg gut zu dieser Rasenfläche hinführen lassen. Hierdurch wirkt der Garten größer und offener. Heckenpflanzen mit unterschiedlichen Wuchshöhen sorgen dafür, dass der kurvige Weg interessant wirkt. Falls Sie einen Gartenteich einbauen möchten, sollten Sie bei einem natürlichen Gartenstil darauf achten, dass die Uferkante des Teiches eher keine gerade Linien hat, sondern zum Beispiel mit Steinen umgeben ist. Haben Sie schon einmal über die Duftblüte, über eine Ligusterhecke oder über eine immergrüne Hecke: Bambus nachgedacht?